Die Zeiten als Schönheitsoperationen nur den Stars und Sternchen vorbehalten waren sind lange vorbei.

Die Schönheitschirurgie hat sich auch in Deutschland längst etabliert.

Nasenhöcker, schlaffe Brüste, zu dicke Bäuche, hängende Augenlider – wer mit seinem Äußeren unzufrieden ist, der hat heute die Möglichkeit sich seine Makel chirurgisch entfernen zu lassen.

 

Was früher lediglich bei den Prominenten akzeptiert worden war, wird in den letzten Jahren immer mehr auch für den europäischen Normalbürger selbstverständlich.

Schönheit liegt natürlich im Auge des Betrachters, dennoch gibt es besondere Merkmale, die jeder praktisch attraktiv findet. Laut Wissenschaftler werden die meisten Menschen hauptsächlich aufgrund der Gesichtssymmetrie bewertet.

Für die meisten Frauen spielt der Hüft- und Taillenumfang eine große Rolle in Bezug auf Attraktivität. Schönheit sei sogar vorteilhaft im Job, attraktivere Frauen verdienen im Durchschnitt, pro Jahr acht Prozent mehr Geld als durchschnittlich aussehende Frauen, so berichten Forscher.

Auch Frauen und Männer, die sich attraktiv und sexuell ansprechend fühlen haben meistens höheres Selbstbewusstsein als diejenigen, die sich weniger attraktiv fühlen.

Leider leben wir in einer Gesellschaft, wo ‚‘‘schöne‘‘ Menschen mehr bevorzugt werden als  unattraktive Menschen, die bessere Qualitäten haben. Plastische- ästhetische Chirurgie bietet uns Spitzentechnologie und wird dadurch immer populärer. Allerdings sollten wir im Auge behalten, dass die Schönheit nicht der ultimativ entscheidende Faktor ist, noch es jemals sein wird.

Was wirklich zählt ist Bildung, Intelligenz und Erfahrung.